Wohnen mit psychotisch erkrankten Menschen – Schwierigkeiten und Möglichkeiten

Psychoseseminar am 17. Juni 1998

Vorbereitung:

Grundgedanke: Wohnen verändert sich durch die Erkrankung

Profis informieren zur Sache (insgesamt ca. 15 Min.)

Fr. Dr. B.—G. (RK), Fr. L. Sozialarbeiterin (Mosaik), Betroffene

Gespräch: Erfahrungen — Fragen

vor und nach der Pause — evtl. Themen sammeln für Herbst

Moderation: Fr. M., Sozialarbeiterin

Ziel: Information und Erfahrungsaustausch

Durchführung:

anwesendes Fachpersonal: Fr. B.—G., Fr. H., Fr. L., mehrere Mitarbeiterinnen des Wohnheimes der Kette e. V. in Kreuzau

Teilnehmerinnen (insg.): ca. 23 Personen

Infos über das Seminar: v. a. über Plakate und persönl. Ansprache

Ablauf s. o.

Durchführung:

anwesendes ärztl. Fachpersonal: Dr. A. (RK Düren)

Teilnehmerinnen (insg.): ca. 20 Personen

Infos zum Seminar über:

Vorgehensweise s. o.

plus Ergänzungen:

  • Schuldzuweisung
  • Versagensängste
  • Bedrohung durch den Erkrankten

Wünsche:

  • Hausbesuche in Akutfällen (Notdienst für Psychiatrie)

Unterstützung für Angehörige:

  • Angehörigengruppe in der Klinik
  • Ärzte
  • Psychoseseminar
  • Gesundheitsamt
  • Psychologen
  • Die Kette
  • Kontakt- und Beratungsstellen
  • Fachliteratur
  • Ambulanter Dienst
  • Betreuungsstellen
  • Notarzt

Menschen, die mit folgenden Diagnosen leben müssen: Schizophrenie, Paranoia, Borderline, Bipolare Störung, Depression u. ä. mit psychotischen Symptomen tauschen sich mit Angehörigen, Interessierten und in der Psychiatrie Tätigen aus.