Kreativer Umgang mit Psychosen

Psychoseseminar am 16. Dezember 1998

Vorbereitung:

  • Brainstorming zum Begriff Kreativität
  • Kreativitätstheorie von Moreno
  • Bündeln: A. Kunst- Fr. Sch. (Malerei), Hr. G. (Buch), B. Alltagskreativität

Pause

Kunst vorstellen — Alltagskreativität -> 2 Plakate: 1x Alltag, 1x Kunst

-> als Anregung: Wunschzettel an meine eigene Kreativität verteilen

anwesendes Fachpersonal: Fr. Dr. B. (Rhein. Kliniken), Fr. L., SKF Düren

Moderation: Fr. M.

Teilnehmerinnen (insg.): ca. 20 Personen

Infos zum Seminar: ?

Durchführung:

Brainstorming:

  • originelle Ideen
  • schöpferisch, erfinderisch
  • Ideen umsetzen
  • Kochen, backen
  • phantasievolles Gestalten
  • neue Lösungsmöglichkeiten
  • basteln, malen, gestalten
  • Stimmung ausdrücken
  • ausprobieren, erforschen, entdecken
  • Kunst/erschaffen
  • Musik/erschaffen
  • Energiereichtum
  • Antwort auf Probleme (suchen)
  • äußere Einflüsse verarbeiten
  • Träumen
  • dichten, schreiben, Theater, Tanz
  • Gespräche

nicht Moreno;

Ergänzung zur Kunst durch Hr. L. und Hr. N. aus eigenen Erfahrungen

Gespräche

(keine 2 Plakate)

Menschen, die mit folgenden Diagnosen leben müssen: Schizophrenie, Paranoia, Borderline, Bipolare Störung, Depression u. ä. mit psychotischen Symptomen tauschen sich mit Angehörigen, Interessierten und in der Psychiatrie Tätigen aus.